Literaturverlage

Wenn man sein Buch veröffentlichen möchte, dann braucht man einen Verlag. An diesen schickt man sein Manuskript und hofft auf Antwort. Diese kann jedoch manchmal ein oder zwei Jahre auf sich warten lassen. Noch dazu ist es nicht hundert Prozent sicher, ob das Manuskript, dann auch den Weg zum Druck und in die Buchläden findet. Es ist also ein langer Weg, um die Verlage zu überzeugen. 

Die Normseite ist wichtig

Bevor man sein Manuskript an die Verlage schickt, muss es natürlich korrekturgelesen und auf Fehler überprüft werden. Noch dazu kommt die Normseite. Es werden keine Manuskripte angenommen, die nicht in dieser Formatierung abgegeben werden. Eine Normseite entspricht 30 Zeilen mal 60 Anschläge und kann im Internet bei verschiedenen Seiten als Schablone verwendet werden. Die Schrift sollte in Courir New sein und in Größe 12. Die Überschriften stehen immer linksbündig.   

Literaturverlage nehmen verschiedene Manuskripte an

Es gibt in der Literatur verschiedene Genres. Dazu gehören natürlich die Belletristik und die Romane. Doch neben diesen gibt es noch viele verschiedene Dinge, wie Gedichte, die veröffentlicht werden können und zur Lyrik gehören, Sagen und Fabeln, sowie ein Sachbuch. Die Belletristik zählt zur Literaturform Prosa und ist lange nicht die einzige Form davon. Neben ihr gibt es noch Erzählungen, Krimis, Thriller und Kinderbücher.   

Medien

Durch das Internet haben die Autoren heute ganz andere Möglichkeiten ihre Romane bei den Literaturverlagen einzuschicken, beispielsweise dem Literaturverlag Nina Roiter . Entweder der gute alte Postversan wird verlangt oder eine E-Mail. Beide Varianten sind beliebt und können genutzt werden. Neben den bekannten Literaturverlagen gibt es auch Druckkostenzuschussverlage, doch diese verlangen Geld für die Manuskripte und sind weniger zu empfehlen. Man sollte sich auskennen, wem man vertrauen kann und wem nicht, denn ist das Manuskript erstmal in falschen Händen, kann das Folgen haben.   

Verschiedene Auflagen

Das Buch, welches veröffentlicht wird, bekommt eine Stückzahl zugewiesen, so viele werden dann auch gedruckt. Ist diese Zahl dann verkauft, muss eine zweite Auflage folgen. Es gibt kleine Auflagen, diese sind meist seriös. Jeder muss einmal klein anfangen. Wenn die Bücher zum Bestseller werden, dann folgt eine größere Auflage. Diese wird dann auch längerfristig in den Buchläden gehalten und kann zum Beispiel auch nach ein oder zwei Jahren gekauft werden. Die Urheberrechte an den Büchern sollte man in jedem Fall bestimmen lassen. Das heißt, dass diese dann auch bis 70 Jahre nach dem Tod gelten. 

Geschichten und Storys

Je nachdem, für welche Geschichte man sich entscheidet, muss man den geeigneten Verlag finden. Viele haben es versucht, sind jedoch gescheitert, andere kamen groß raus. Das Thema kann man auch nicht vorgeben. Harry Potter war auch ein Welterfolg über viele Jahre und es entstand eine eigene Welt, nur weil Rowling aus schrieb, als sie arbeitslos war. Thriller und Fantasy kommen im Moment sehr gut an. Man muss seine Note finden, um sich in den Mittelpunkt zu stellen. Die Figuren müssen sympathisch rüberkommen und die Location im Buch sollte ebenfalls stimmen. Wer von fremden Orten schreibt, sollte schon einmal dort gewesen sein. All das spielt hier eine wichtige Rolle.


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